Downtown Bluesclub
 
Blues Award Blues Award
CARL VERHEYEN
SUPP. JEFF AUG
CARL VERHEYEN 
Line-up:
Carl Verheyen – guitar/vox
Stu Hamm – ebass
Jason Smith - drums

Carl Verheyen heckt etwas aus: Er plant seine Rückkehr nach Europa für Oktober und November 2013, bewaffnet mit einem neuen Studio Album, seinem ersten nach „Trading 8s“ aus dem Jahr 2009. Während dieser Expedition wird er in Deutschland, den Niederlanden, Österreich, Italien, Frankreich und Großbritannien auftreten.
Verheyen verwendet verschiedene rhythmische Teilkombinationen und verschiedene Instrumente auf der bis dato unbetitelten CD, produziert von Carl und in Szene gesetzt von Jorge Costa, die zusammen bereits Chad Wackerman, Gregg Bissonette, Jimmy Johnson, Dave Marotta, Stu Hamm, Jim Cox, Bernie Dresel und Bill Evans aufgenommen haben. In den kreativen Prozess der Produktion sind in den nächsten Wochen unter Anderem Walfredo Reyes, Jr., die Keyboarder Mitchel Forman und Russell Ferrante und der berühmte Geiger Jerry Goodman involviert.
Die Musik ordnet sich irgendwo zwischen reißendem Blues und modernem Jazz Fusion bis hin zu Rock’n’Roll ein. Außerdem gibt es da eine schöne Ballade, die sowohl Carl`s akustische Seite, also auch seine beeindruckende Spielweise der Fender Stratocaster® Gitarre zeigt. Zum ersten Mal nach seiner Instrumental-Debut CD „No Borders“ aus dem Jahr 1988, geht es bei dem neuen Album wieder fast ausschließlich um die Gitarre. Die Inspiration dafür erlangte Carl aus vielen variierenden Rhythmus Ideen, die sein Gitarrenspiel auf ein neues Level brachten. Das dazugehörige Songwriting ist die Veredelung des großen Ganzen.
„Über die vielen Jahre, in denen ich als Studiomusiker gearbeitet habe und in meiner Zeit als Kopf einer Band in Los Angeles, hatte ich die Gelegenheit, mit einigen der begabtesten Schlagzeuger, Bassspieler und Keyboarder auf der ganzen Welt zu arbeiten. Naturgemäß habe ich also von den Besten der Besten gelernt und mit diesen ausgewählten Musikern habe ich einige tiefe musikalische Verbindungen geschaffen. Es sind diese unglaublich beeindruckenden Instrumentalisten, die ich ausgewählt habe, um diese Platte mit mir auf zu nehmen und ich glaube, das fröhliche Temperament dieser bahnbrechenden Kreativität wird in jedem Song deutlich“, erklärt Verheyen.
Carl hat sich aktuell noch nicht für einen Album- oder Tourtitel entschieden, aber er erwartet, dass es bis Februar „Klick“ macht und beides für eine Veröffentlichung im Sommer spruchreif ist. Wie auf seinen vergangenen Touren wird er in die Favoriten der vergangenen 12 CDs abtauchen ohne dabei eine Auswahl des brandneuen Albums außer Acht zu lassen. Im Vorfeld wurden Diskussionen geführt, eventuell einen Keyboarder in die Live-Show zu integrieren, aber finale Entscheidungen hinsichtlich des Bandpersonals wurden noch nicht getroffen. Verheyen beschreibt das typische CVB Konzert so: „Ich glaube, eine gute Show sollte einen starken Anfang nehmen. Wir wollen das Publikum vom ersten Song an vereinnahmen. Dieser erste Song sollte eine Vorankündigung sein, für das was da kommt – mit umfangreicher Dynamik und Intensität. Von da an baut sich das Set von selbst auf und zeigt verschiedene Musikrichtungen von Funk bis Fusion und von Rock zu Jazz.
Sobald die Intensität und Durchschlagskraft der Musik ein bestimmtes Level erreicht hat, brechen wir sie herunter auf ein Akustik-Set. Das gibt den Leuten eine Pause von den schweren, elektrischen Tönen und kreiert einen Kontrast der Stile zur Energie-Ebene der ersten fünf oder sechs Songs. Das Akustik-Set von drei oder vier Tracks endet mit einem wechselndem Übergang zurück zu den elektrischen Instrumenten und die Setlist erreicht ihren Höhepunkt.“ Carl fährt fort: „Während des Konzertverlaufs werden alle Musiker etwas bieten, das Level des musikalischen Zusammenspiels ist sehr hoch und hoffentlich geht das Publikum in dem Gefühl nach Hause, den Graben zur Freude der Musiker übersprungen zu haben, die gesandt worden sind, um für sie zu spielen.“
Stu Hamm
Hamm studierte am Berklee College of Music in Boston, wo er den Gitarristen Steve Vai und über diesen Joe Satriani kennenlernte. 1984 spielte Hamm auf dem ersten Solo Album "Flex-Able" von Vai, später mit Frank Gambale, Richie Kotzen und anderen bekannten Gitarristen. Bekannt wurde er auch als Live-Bassist von Satriani, mit dem er auch 2008 tourte.

 

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Live Musik Einlass 19h, Beginn 20h - Änderungen vorbehalten. Alle Preisangaben verstehen sich incl. jeweils gültiger MWST

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